Vor allem mit der Leistung seiner Mannschaft im Angriff war ISV-Trainer Sascha Zaletel sehr zufrieden – was Wunder bei 47 Treffern.

„Das Positions-Angriffsspiel war deutlich besser als in den vergangenen Wochen“, sah der Coach eine „richtig gute“ offensive Vorstellung seiner Mannschaft.

Der Wert dieses hohen Sieges sei allerdings nur schwer einzuschätzen, so der Trainer.

Die ISV-Damen schienen schnell klarmachen zu wollen, wer Chef in der Halle ist. Bereits nach drei Minuten führten sie mit 4:0.

„Danach haben sie allerdings in der Abwehr zu viel zugelassen“, sah Sascha Zaletel nicht nur Positives.

So kam es, dass Hahlen bis zum 13:10 in der 23. Minute auf Schlagdistanz blieb.

 

Fünf ISV-Tore in Folge zum 18:10 sorgten anschließend aber für klare Verhältnisse. Die Seiten wurden beim Spielstand von 19:11 gewechselt.

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte hakte es ein bisschen in der ISV-Verteidigung, Hahlen verkürzte noch einmal auf sechs Treffer (21:15).

Dann aber hatte der Gast aus Minden keine Chance mehr gegen den Angriffswirbel der Ibbenbürenerinnen.

Ab der 35. Minute zogen sie immer weiter davon und hatten beim Schlusspfiff mit 20 Toren ihren größten Vorsprung herausgespielt.

Ibbenbürener SV: Köster, Windoffer; Weßling (9), Schoppe (7), Reisbich (6), Snyders (6), Klostermann (5), Teigelmeister (5), Beermann (3/3), Hülsmeier (3), Zaletel (2), Wöllmer (1), Neubauer, Siemering.

Quelle: IVZ-Aktuell vom 2.2.2020 18:08 Uhr

   
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