weibliche A1-Jugend 1. Damen 2. Damen 3. Damen männliche A1-Jugend
weibliche B1-Jugend

 

Heimspiele am Samstag, 21.10.2017

  14:00 männl. D1-Jugend männl. D1-Jugend vs. SC Arminia Ochtrup Halle Ost
  14:15 weibl. C1-Jugend weibl. C1-Jugend vs. SC Nordwalde Halle Bockraden
  15:30 3. Damen 3. Damen vs. DJK Coesfeld Halle Ost
  16:00 männl. B1-Jugend männl. B1-Jugend vs. ASV Hamm Halle Bockraden
  17:15 1. Herren 1. Herren vs. SpVg. Hesselteich Halle Ost
  17:45 männl. A1-Jugend männl. A1-Jugend vs. Jugendhandball MBV Halle Bockraden
  19:15 1. Damen 1. Damen vs. ASC 09 Dortmund Halle Ost

 

 

männliche B1-Jugend
weibliche B2-Jugend männliche B2-Jugend
weibliche C1-Jugend männliche C1-Jugend
weibliche C2-Jugend männliche C2-Jugend
weibliche C3-Jugend männliche D1-Jugend
weibliche D1-Jugend männliche E1-Jugend
weibliche D2-Jugend männliche E2-Jugend
weibliche E1-Jugend 1. Herren 2. Herren ISV  Handball Minis

Es lag sicher nicht daran, dass die Mädels nicht wollten, ganz im Gegenteil haben sie sich bis zum Ende nie aufgegeben und einen nahezu uneinholbaren Rückstand (21:12) zumindest stark reduziert (29:26).

Dennoch kann man ein Spiel nicht gewinnen, wenn man völlig sorglos eine solche Partie beginnt, im Angriff die Bälle reihenweise wegschmeißt und in der Abwehr nicht zupackt.

So ist die Begegnung dann quasi nach dreizehn Spielminuten beim 9:1 zumindest vorentschieden.

Auch im weiteren Verlauf agierten wir im Deckungsverband zu passiv und nicht als Verbund, schauten vielmehr zu, wenn sich der Nebenspieler im Zweikampf befand.

Wenn man dann im Angriff zu wenig auf die Nahtstelle stößt, das Kreisspiel völlig außen vor lässt und die Verantwortung auf die A-Jugendlichen abwälzt, dann hat man eben auch eine solch derbe Niederlage verdient.

Aus einer sehr kompakt und gut harmonierenden gegnerischen Mannschaft ragte noch die A-Jugendliche Leonie Schmitz heraus, die nicht nur 9 Tore selber erzielte, sondern ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene setzte und immer vorweg marschierte.

Die eine Mannschaft bleibt ohne Punktgewinn, der andere verschaffte sich etwas Luft: Im umkämpften Derby der Handball-Landesliga unterlag die ISV dem HCI mit 23:26.

„Es war das erwartete Kampfspiel, kein schönes Spiel“, resümierte Holger Nieters, Trainer des Handball-Landesligisten HC Ibbenbüren, nach dem 26:23 (14:11)-Sieg seiner Mannschaft im Lokalderby bei der ISV.

Beide Trainer waren nach der Partie nicht ganz zufrieden, beide sahen aber auch Positives bei ihrer Mannschaft.

Holger Nieters natürlich den zweiten Saisonsieg, und ISV-Coach Tom Langhoff angesichts der vielen fehlenden Spieler die kämpferische Einstellung seiner Mannschaft: „Es war mit dem dezimierten Kader für unsere Verhältnisse eine starke Leistung.“

Die Zuschauer in der Halle Ost jedenfalls brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, denn sie sahen eine intensive Partie, die hin und her wogte – ein Lokalderby eben.

„Nach nervösem Beginn mit katastrophalen Deckungs- und Abwehrfehlern haben wir uns durch disziplinierte Verteidigung ins Spiel zurückgekämpft“, beschrieb Tom Langhoff die Partie.

Zur Halbzeit stand es noch 17:17, am Ende gewannen die Oberliga-Handballerinnen der ISV 32:25 gegen den TVE Netphen.

ISV-Coach Sascha Zaletel war nach dem Spiel sehr zufrieden, lobte vor allem die gute Abwehrarbeit.

Eine vor allem in der zweiten Halbzeit „extrem gute Abwehrarbeit“, wie Trainer Sascha Zaletel nach dem Spiel sagte, brachte den Oberliga-Handballerinnen der ISV am Samstagabend in der Ibbenbürener Halle Ost letzten Endes den Sieg gegen den TVE Netphen.

Nur acht Gegentreffer kassierten die Ibbenbürenerinnen im zweiten Durchgang, sie gewannen schließlich 32:25. Zur Halbzeit hatte es noch 17:17 gestanden.

Ein Sonderlob erhielt Paula Cordes für ihre Defensivarbeit. „Sie hat alles weggeblockt“, sagte Sascha Zaletel. Gemeinsam mit Kira Breudel bildete sie im zweiten Durchgang die rechte Seite der Abwehr. „Da ist nichts mehr durchgekommen“, freute sich der ISV-Coach, der insgesamt mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden war: „Das war eine tolle Leistung und die richtige Antwort auf die Leistung der vergangenen Woche.“

Dabei waren die Siegerländerinnen der erwartet schwere Gegner. „Wir wussten, dass Netphen eine gute 3:2:1-Abwehr spielt“, war die ISV aber vorbereitet. Und sie hatte Lösungen gegen die sehr offensive Deckung. „Wir konnten erstaunlich gut damit umgehen“, so Sascha Zaletel.

 

 

Dass dieses Spiel kein einfaches wird, wusste das Team um Trainer Daniel Wiedelmann schon im Voraus. 

Die Gastmannschaft erwartete in Hörstel eine Halle voller gegnerischer Fans und motivierter Gegenspieler. Doch dies machte den Anreiz auswärts zu gewinnen nur noch größer.

Die ISVer kamen besser ins Spiel, was unter anderem damit zusammenhing, dass viele Würfe der Damen aus Hörstel an die Latte gingen. So nahm deren Trainer beim Stand vom 1:3 ein Team-Timeout, um seine Mannschaft in die Erfolgsspur zu leiten.

Hörstel glich zunächst zum 6:6 aus. In die Halbzeitpause ging es dann mit einem 6:8 - vor allem Dank einer sehr gut aufgelegten Melissa Berg.

Während der Pause ging es Trainer Daniel Wiedelmann vor allem darum, dass sein Team im Angriff weniger technische Fehler begeht und konzentrierter abschließt. 

Gesagt, getan - setzten sich die Mädels mit 7:13 ab. Doch dies sollte noch nicht die Entscheidung sein. Hörstel kam auf 14:14 ran und ab dann gab es ein Kopf an Kopfrennen.

Eine Minute vor Schluss erzielte Sonja Klaus die 16:17 Führung, die alle Mädels in der Abwehr verteidigten. Melissa Berg hielt zwei Sekunden vor Schluss den letzten Torwurf der Hörstler und damit war es geschafft!

Der zweite Bezirksliga-Absteiger ist besiegt und wir haben weiterhin keinen Punkt verloren. 

Dabei waren: Sonja Klaus (5), Kira Kellermeier (5/3), Kathrin Hungermann (3), Julia Höwing (3), Marie Berning (1), Melissa Berg, Nina Helmig, Eva-Maria Häusler, Friederike Norra, Rosalie Backhaus, Christine Haverkamp, Anja Kempker, Lina Schürmann

 

 

Vorwärts Gronau – mE1 ISV 8:18 (Kreisliga)

Die Jungs der männlichen E1 legten im Auswärtsspiel bei Vorwärts Gronau sofort los wie die Feuerwehr und konnten bis auf 0: 7 davonziehen. 

Die ISV´er gingen in Angriff mit viel Mut zur Sache und vor allem Noah Metahri konnte sich immer wieder durchsetzen. Beim Halbzeitstand von 2-10 waren die Fronten geklärt und es zeichnete sich ein deutlicher Sieg für die ISV ab.  

In der zweiten Halbzeit kamen die Gronauer zwar besser ins Spiel, aber unsere Abwehr stand gut und Max-Lukas Stöttner zeigte wieder eine gute Leistung im Tor. Am Ende hieß es 8 :18 für die ISV.

Zum erfolgreichen Team gehören: Max-Lukas Stöttner, Noah Metahri (9), Jonas Focks (3), Oskar Landau (3), Jean-Luca Ortwein (2), Lennox Ludwig (1), Elias Pinke, Aron Breulmann und Yannik Remke.

Das Ergebnis war allen egal, das Erlebnis war viel wichtiger.

900 Zuschauern sahen, wie die ISV-Handballerinnen sich gegen den Thüringer HC im DHB-Pokal präsentierten.

Und die Stimmung wurde am Ende von allen Seiten gelobt. Wenn nach dem Spiel sowohl Heim- als auch Auswärtsteam strahlen, dann ist klar, dass das Ergebnis tatsächlich keine Rolle spielt.

So wie es auch angekündigt war vor der Zweitrundenbegegnung im DHB-Pokal zwischen den Handballerinnen der ISV und dem sechsfachen Deutschen Meister Thüringer HC.

Der Gast gewann souverän mit 44:13 (27:8) und präsentierte sich in der gesamten Zeit ausnehmend respektvoll und sympathisch vor rund 900 Zuschauern in der Ibbenbürener Halle Ost.

„Es war megageil, einfach richtig cool“, fand mit Ramona Brüning wohlgemerkt die Spielführerin der unterlegenen Mannschaft. Das sagt wohl alles.

„Nach so einem Spiel muss man nicht über das Ergebnis sprechen“, meinte auch ISV-Trainer Sascha Zaletel. „Es war eine tolle Atmosphäre und eine tolle Erfahrung für die Mädels.“

Noch mehr als 15 Minuten nach Spielschluss waren die Spielerinnen vom Thüringer HC in der Halle, beantworteten Interviewanfragen, schrieben Autogramme und schossen ein paar Erinnerungsfotos.

„Das ist großartig. Sehr sympathisch“, so Zaletel. Das Lob gab sein Amtskollege Herbert Müller auch direkt zurück: „Riesenkompliment an die Heimmannschaft, das war eine gute Atmosphäre. Sie haben versucht, mitzuspielen und waren sehr mutig.“

„Ein munteres Pokalspiel“
Der Spielverlauf ist fix erzählt, da der Champions League-Teilnehmer aus Thüringen natürlich in allen Belangen überlegen war. Es war für die ISV genauso schwierig, Tore vom Gegner zu verhindern wie eigene zu werfen.

Vier Tore Vorsprung hatten die Oberliga-Handballerinnen der ISV fünf Minuten vor Ende der Begegnung gegen den Königsborner SV.

Am Ende waren sie froh, die beiden Punkte beim 21:20-Zittersieg in der Halle Ost behalten zu haben.

Gar nicht zufrieden war Sascha Zaletel, Trainer der ISV-Oberliga-Handballerinnen, mit der Leistung seiner Mannschaft beim 21:20 (11:9)-Erfolg gegen den Königsborner SV.

„Wir haben uns das Leben in der Schlussphase selbst schwer gemacht“, sagte der Coach nach dem ausgesprochen knappen Spielausgang. „Wir haben in der entscheidenden Phase viel zu viele Fehler gemacht.“

Richtig abschütteln ließen sich die Königsbornerinnen, die wie die ISV mit zwei Siegen und einer Niederlage in die Saison gestartet waren, während der gesamten Partie nicht.

Als aber Ramona Brüning in der 55. Minute den Treffer zum 21:17 erzielte, die ISV also knapp fünf Minuten vor Schluss einen Vier-Tore-Vorsprung hatte, schien die Partie dann doch zugunsten der Gastgeberinnen entschieden zu sein.

War sie aber nicht. Denn die ISV erzielte aufgrund besagter Fehler anschließend keinen Treffer mehr. Königsborn kam bis auf 20:21 heran, nutzte aber in der letzten Minute die Chance zum Ausgleich nicht. Stattdessen spielte die ISV die letzten Sekunden herunter und brachte den Vorsprung mit Ach und Krach über die Zeit.

   
1. Damen
1. Herren
2. Damen
2. Herren
3. Damen
1. Damen
   
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Minis
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weibl. B1-Jugend
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